Behandlung der neurogenen Claudicatio und der lumbalen Spinalkanalstenose durch einen Neurochirurgen FMH.
Die lumbale Spinalkanalstenose ist eine Verengung des Wirbelkanals, durch den die Nerven für die Beine verlaufen. Hauptursache ist die Arthrose: Die Nerven der Cauda equina werden über die Jahre zunehmend eingeengt.
Das klassische Bild ist die «neurogene Claudicatio»: Schmerzen, Schwäche und Kribbeln in den Beinen, vor allem beim Gehen. Ohne Behandlung kann sich die Gehstrecke zunehmend verkürzen, manchmal auf wenige Minuten.
Die wichtigste Untersuchung ist das lumbale MRT, mit dem sich die für die Symptomatik verantwortliche(n) Ebene(n) am besten beurteilen lassen.
Wenn die konservative Behandlung versagt hat und das Gehen immer schwieriger wird, ist es sinnvoll, eine Operation vorzuschlagen, um den lumbalen Spinalkanal auf einer oder mehreren Ebenen zu öffnen und die Nerven zu befreien.
Es gibt zwei chirurgische Haupttechniken beim engen lumbalen Spinalkanal:
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Treten Schmerzen oder Schwäche beim Gehen auf und bessern sich in Ruhe oder beim Vorbeugen, ist eine Spinalkanalstenose möglich. Ein lumbales MRI bestätigt die Diagnose.
Die chirurgische Dekompression soll den Nerven wieder Platz verschaffen und die Gehstrecke verbessern. Die Ergebnisse werden in der Konsultation im Einzelfall besprochen.
Die Konsultationen finden auf Deutsch, Französisch oder Englisch statt. Für einen Termin erreichen Sie uns am einfachsten telefonisch. Unser Sekretariat ist Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar; Samstag und Sonntag über die Notfallstation der Clinique La Colline (Hirslanden).